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RETTINGER & KOLLEGEN Bereich : Bewerbung Schmidtstrasse 65 60326 Frankfurt am Main

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Sie sind verantwortlich für die selbständige Bearbeitung und Ausarbeitng von Schadenfällen der Haftpflicht-, Motorfahrzeug- und Sachversicherungsschäden im Sachverständigenbereich. Sie haben Kontakt zu den Auftraggebern und Geschädigten, den Rechtsvertretern und arbeiten eng zusammen mit unseren Fahrzeugexperten, Schadeninspektoren und Leistungserbringern.
Sie bringen Berufserfahrung im Schadendienst, sowie Freude an der berufsbezogenen Regulierungbegleitarbeiten von Haftpflicht- und Sachversicherungsfällen mit. Zudem sind Sie kundenorientiert, einsatzfreudig, zuverlässig und teamfähig.
Wir suchen eine kaufmännisch versierte, engagierte Persönlichkeit, die durch Belastbarkeit, Flexibilität und einem offenen Kommunikationsstil überzeugt.


Sie haben ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtungen Machinenbau oder Fahrzeugtechnik oder die Meister-Prüfung im KFZ-Wesen absolviert ?
Sie haben Lust im direkten Kontakt mit Menschen zu stehen und dabei die Vorteile als selbstständiger Mitarbeiter zu geniessen?
Dann sind Sie genau der, den wir suchen...!
Wir bieten Ihnen eine interessante Tätigkeit als Kfz-Sachverständiger in unserem familiär geführten Sachverständigenbüro.
Sie erstellen Gutachten bei Kfz - Schäden, wobei es oft auch um die Unfallrekonstruktion geht. Hierzu gehören auch Plausibilitätsprüfungen bei Kleinkollisionen.
Zudem werden sie des Öfteren mit technischen Gutachten konfrontiert, bei denen die Unfallanalyse im Vordergrund steht.
Sie haben einschlägige Erfahrung im Kfz-Wesen und können eine Ausbildung zum Schadengutachter mit Praxiserfahrung vorweisen, dann erfüllen Sie unsere Idealvorstellungen.
Sie können unter Umständen auch quer durch Deutschland fahren, um in unserem Auftrag Gutachten aufzunehmen um dieses an unser Sekretariat weiterzuleiten.
Teilweise Leitung einer Aussenstelle.
Wenn Sie sich für diese Position interessieren, senden Sie bitte Ihre aussagefähige Bewerbungsunterlage an untenstehende Adresse.Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung.
Sachverständigen-Büro
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DA DIESER TRAUMBERUF NICHT IMMER ALS VOLLZEIT REALISIBAR IST, SUCHEN WIR EINEN SACHBEARBEITER; WELCHER SEIN JOUNRNALISTISCHES INTERESSE MIT IN DEN SACHBEARBEITERSHOP MIT EINBRINGEN KANN.
Bei Interesse einfach Bewerbung an: Bewerbung@Rettinger.ag
Journalismus ist für viele der Traumberuf schlechthin. Um die abwechslungsreichen und spannenden Jobs bei Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen bewerben sich viele, aber nur vergleichsweise wenige bekommen auf Anhieb ein Volontariat oder einen Arbeitsplatz. Ständig auf Achse sein, interessante Menschen kennenlernen, an unterschiedlichsten Projekten arbeiten und beteiligt sein: So stellen sich die meisten den Alltag eines Journalisten vor. Wenn allerdings der versprochene Artikel eine halbe Stunde vor Redaktionsschluss immer noch nicht fertig ist oder sich der heiß ersehnte Interviewpartner partout nicht zu einem Gespräch überreden lässt, dann bekommt man die stressigen Seiten dieses Berufs zu spüren.
Warum zieht es dennoch so viele Menschen in die Welt der Reportagen, Interviews und Recherchen? "Ich spüre Informationen auf und bin deshalb stets näher an Neuigkeiten dran als andere Leute", schildert Ralf Husemann, Redakteur der Süddeutschen Zeitung im Bereich Innenpolitik, die Faszination des Journalisten-Berufes. Er sieht sich als moderner Aufklärer: "Wenn ich meine neu gewonnenen Erkenntnisse verständlich in einem Artikel umsetze, profitieren meine Leser davon. Sie können einen Sachverhalt oder ein aktuelles Ereignis dann nämlich besser verstehen, als wenn sie nur die bloßen Agenturfakten serviert bekommen würden."
Der Journalist hat es in der Hand, über was und auf welche Weise die Gesellschaft informiert wird. Ein Sachverhalt in einem Artikel oder Fernsehbeitrag darf durch Kommentierung auf keinen Fall verdreht oder verfälscht werden. Deshalb lastet eine große Verantwortung auf den Schultern des Journalisten, eben weil er die Grundlage dafür schafft, dass jede/r Bürger/in am politischen Meinungs- und Willensbildungsprozess teilnehmen kann. Damit diese Voraussetzung für das Funktionieren des demokratischen Staates gewährleistet bleibt, sollte der Journalist seine "publizistische Aufgabe nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflusst von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen" wahrnehmen, wie es im Pressekodex heißt.
Bin ich geeignet?
Egal welchen Weg man wählt, um Journalist zu werden: Praxisbezug ist alles! In fast allen Redaktionen sind ein Volontariat und ein abgeschlossenes Hochschulstudium Voraussetzungen für die Einstellung. Dabei ist es nicht einmal so wichtig, was man studiert hat. Es kommt vielmehr darauf an, dass man sich intensiv mit einer bestimmten Thematik beschäftigt und so gelernt hat, sich schnell und gründlich in ein neues, unbekanntes Themenfeld einzuarbeiten.
Für diesen Job oder ein Volontariat eignen sich daher vor allem: Absolventen einer Journalistenschule Absolventen eines Journalismus- oder Publizistik-Studiums Absolventen sonstiger Studiengänge mit Praxiserfahrung, zum Beispiel Germanistik, Geschichte, Jura, Politik oder Kommunikationswissenschaften Auch von der Persönlichkeit her muss man für diesen Beruf geeignet sein und einige spezielle Charaktereigenschaften mitbringen. Laut Definition des Deutschen Journalistenverbandes sind dies unter anderem: Konflikt- und Kritikfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Fähigkeit zum analytischen Denken und gesellschaftspolitisches Verantwortungsbewusstsein.
Was müssen Journalisten können?
Den Journalisten als solchen gibt es eigentlich nicht. Die Tätigkeitsfelder sind unterschiedlich und vielfältig. Klassifizieren kann man Journalisten zum Beispiel nach dem Medium, für das sie arbeiten. Da wären unter anderem Zeitungs- oder Zeitschriftenjournalisten Rundfunkjournalisten Fernsehjournalisten Online-Redakteure Videojournalisten Auch das Haupt-Themengebiet, mit dem sich Journalisten beschäftigen, beeinflusst ihre Arbeits- und Vorgehensweise, beispielsweise als PR-Journalist Auslandskorrespondent Sportjournalist Wirtschaftsjournalist Agenturjournalist So verschieden die Arten des Journalismus auch sind, viele Tätigkeiten sind in allen Bereichen doch sehr ähnlich. Solides Handwerk steht immer an erster Stelle, und das bedeutet Kontakte knüpfen, Schauplätze aufsuchen, telefonieren, schreiben, redigieren. Finden und Aufgreifen von Themen, Recherchieren, Überprüfen und Aufbereiten der gewonnenen Informationen für das jeweilige Medium stehen grundsätzlich im Mittelpunkt journalistischer Tätigkeit.
Zuerst einmal muss sich der Journalist für ein Thema entscheiden, über das er schreiben möchte. Das hängt natürlich vom Ressort ab, für das er arbeitet, vom aktuellen Tagesgeschehen, vom Interesse der Leser und von der Absprache mit Kollegen und dem Chefredakteur. "Wir erstellen Anfang der Woche eine grobe Planung, was alles zur Sprache kommen soll. Aufgrund aktueller Ereignisse wird dieser Plan aber natürlich häufig umgeschmissen", erläutert Ralf Husemannn die ersten Schritte zum fertigen Artikels.
Anschließend müssen die notwendigen Informationen zusammengetragen werden. Die großen Zeitungen verfügen oft über eigene Korrespondenten in In- und Ausland, um möglichst schnell und exklusiv an aktuelle Fakten zu kommen. Der Kontakt zu seinen Kollegen macht auch einen Großteil der täglichen Arbeit von Ralf Husemann aus: "Über unsere Inlandskorrespondenten, zum Beispiel in Hamburg oder Dresden, bekomme ich wichtige Hinweise und Informationen. Hinzu kommt der unmittelbare Austausch mit den Kollegen im eigenen Ressort und natürlich die Meldungen der Presseagenturen." Die Eigenrecherche nimmt ebenfalls einige Zeit in Anspruch. Durch ein Interview oder eine Stellungnahme eines Politikers wird ein Text für den Leser anschaulicher und interessanter.
Anhand dieser Vorgaben und der Informationen aus seinen unterschiedlichen Quellen macht sich der Journalist nun an die eigentliche Schreibarbeit. Dabei ist es wichtig, dass er seinen Text immer wieder kritisch hinterfragt, ob er plausibel ist und ob ihn seine Leser auch verstehen können. Das ist vor allem bei komplexen Sachverhalten nicht immer einfach. Jedenfalls muss der Artikel rechtzeitig bis Redaktionsschluss fertig sein.
Nach der Fertigstellung sucht der Journalist je nach Länge und Relevanz des Artikels ein oder mehrere Bilder aus dem Archiv der Zeitung aus oder beauftragt einen Bildredakteur mit der Beschaffung. Dieser Teil der journalistischen Arbeit ist nicht zu unterschätzen, wie Ralf Husemann weiß: "Die Optik hat ein viel größeres Gewicht als früher. Gute Bilder erhöhen den Aufmerksamkeitswert einer Geschichte und erleichtern dem Leser den Einstieg."
Wie in vielen anderen Berufssparten, stellt die zunehmende Digitalisierung auch neue Anforderungen an die Arbeitsweise eines Journalisten. Der Beruf wird immer technischer: Recherche im Internet oder Layout und Schnitt der Texte am Bildschirm gehört ebenfalls zu Ralf Husemanns Aufgabenbereich: "Früher bekam der Setzer vom Redakteur den fertigen Text in Papierform. Heute sorgt er oft selbst für die komplette Gestaltung. In den gängigen Textverarbeitungsprogrammen sollte man deshalb auf alle Fälle fit sein."
Um als Journalist erfolgreich zu sein, muss man sich natürlich schriftlich geschickt ausdrücken können und neben dem perfekten Umgang mit der deutschen Sprache auch noch andere Fremdsprachen auf Lager haben. Englisch und Französisch sind dabei fast schon Standard. Eine gute Portion Durchsetzungsvermögen und Hartnäckigkeit gehört ebenfalls dazu, denn nicht überall sind Journalisten gern gesehen. Ralf Husemann nennt noch einige Schlüsselqualifikationen, die nicht fehlen dürfen: "Ein Journalist muss grundsätzlich neugierig sein, aufgeschlossen für alles Neue und über ein gesundes Mißtrauen verfügen."
Typisch...
für die Tätigkeit von Journalisten ist das Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus dem In- und Ausland in Artikeln, Bild- oder Filmreportagen. Sie berichten über Ereignisse und veröffentlichen Sachverhalte, die für die Gesellschaft wichtig sind oder diese unterhalten, anhand unterschiedlichster Medien. Somit sind sie, unabhängig davon, ob sie in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport oder in anderen Sparten arbeiten, am Meinungs- und Willensbildungsprozess der Bürger beteiligt.
Ausbildung - wo und wie?
Da die Berufsbezeichnung Journalist nicht genau festgelegt ist, sind auch die Ausbildungswege sehr unterschiedlich. Ein abgeschlossenes Studium ist heute vor allem bei großen Zeitungen oder Fernsehanstalten eine wichtige Einstellungsvoraussetzung, allerdings kommt man nur mit einem Studium auch nicht weit. Praxisbezug ist gefragt, den man sich über Praktika, freie Mitarbeit oder Volontariate erwerben sollte.
Ein Studium der Journalistik ist mittlerweile an 17 Hochschulen möglich, vom traditionellen Printjournalismus bis hin zu technischem oder Online-Journalismus. An welchen Hochschulen die einzelnen Studiengänge angeboten werden, erfährt man im Internet über die Suchmaschinen des Online-Dienstes Studien- und Berufswahl. Man muss aber nicht unbedingt Journalismus studiert haben, auch Absolventen anderer Fachrichtungen öffnen sich mit ihrem Spezialwissen die Tür zu Zeitungen oder Fernsehanstalten. So kann zum Beispiel ein Sinologe als geeigneter Auslandskorrespondent für die China-Berichterstattung einer Zeitung arbeiten. Oder ein schreibbegabter Maschinenbau-Ingenieur fungiert als Redakteur für eine technische Fachzeitschrift. In solchen Fällen gelingt der Einstieg aber fast nur über die zwischen 15 und 24 Monaten dauernden heiß begehrten Volontariate. Über 80 Prozent aller Berufsanfänger finden über diese Art der Ausbildung, die seit 1990 auch tariflich geregelt ist, einen Einstieg in den Journalismus.
So gut wie sicher hat man einen Job, wenn man es geschafft hat, eine Ausbildung an einer der großen deutschen Journalistenschulen zu absolvieren. Zu den bekanntesten zählen sicherlich die Deutsche Journalistenschule in München, die Henri-Nannen-Schule in Hamburg oder die Georg-von-Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten in Düsseldorf. Die Anforderungen für die Aufnahme und während des Studiums sind sehr hoch und die Plätze rar. Hat man aber die Aufnahmetests erst einmal geschafft, bekommt man dafür eine sehr qualifizierte, umfassende und praxisorientierte Ausbildung, inklusive Volontariat. Und kann auch gleich noch äußerst wichtige Kontakte zu zukünftigen Kollegen von renommierten Medien knüpfen.
Wo und wie kann ich mich weiterbilden?
Neben den Weiterbildungsangeboten der Journalistenschulen gibt es mittlerweile auch an zahlreichen Universitäten die Möglichkeit, sich in der journalistischen Richtung zu orientieren. Vor allem für Geisteswissenschaftler ergeben sich hier gute Chancen. Beispiel: das Aufbaustudium "Medienwissenschaften" an der Universität Tübingen. Innerhalb von vier Semestern kann man den Abschluss Diplom-Medienpraktiker/in erwerben und bekommt einen guten Einblick in die Medienanalyse, -praxis und -technik. An ausgebildete Theologen richtet sich der Ergänzungsstudiengang "Evangelische Publizistik" an der Universität Erlangen. Die zukünftigen Wissenschaftsjournalisten bekommen so die Chance, auch außerhalb der Kirche einen Arbeitsplatz zu finden. Man sollte allerdings damit rechnen, dass all diese Zusatzqualifikation das Volontariat nicht ersetzen, aber die Chancen erhöhen, eines zu bekommen.
Eine Spezialisierungsmöglichkeit für berufstätige Journalisten im Hörfunk-Bereich gibt es an der Fachhochschule Kiel. Das zweisemestrige Studium "AV-Journalismus/ Hörfunk" findet berufsbegleitend statt und kann mit dem Zertifikat zum "geprüften Hörfunkjournalist/in FH Kiel" abgeschlossen werden.
Wo gibt?s Jobs?
Nach einer Studie des Deutschen Journalisten-Verbandes betrug die Zahl der fest angestellten Journalisten 1995 in etwa 64000. Der größte Teil von ihnen war im Printmedienbereich beschäftigt, vor allem bei Pressestellen und Tageszeitungen. Dann folgten Rundfunk, Zeitschriften, Agenturen und Pressebüros. Online und Multimedia sorgen für neue Arbeitsmöglichkeiten für Journalisten. Viele Zeitungen und Zeitschriften existieren heute bereits in zweifacher Ausführung: als gedruckte Ausgabe und digital im Netz. Auch für deren Herstellung werden kompetente Journalisten benötigt. Journalisten kommen außerdem bei Werbeagenturen, Verbänden, Behörden und Hochschulen unter. In vielen Industrien und Branchen sind sie als PR-Fachkräfte oder Berater tätig.
Gerade im Journalismus ist die Zahl der freiberuflich Tätigen sehr hoch und nimmt immer mehr zu. Entweder sie arbeiten als freie Journalisten, die ihre Texte oder Beiträge wie ein Unternehmer selbst vermarkten oder als so genannte feste freie Mitarbeiter. Sie sind in der Regel selbständig, allerdings dazu verpflichtet, eine bestimmte Zahl von Stunden zu arbeiten oder eine festgelegte Menge an Artikeln zu liefern. Es kann auch sein, dass sie sich in einem Journalistenbüro zu einer mehr oder weniger lockeren Arbeitsgemeinschaft zusammenschließen. Die Konkurrenz ist groß, Spitzenverdiener sind die Ausnahme.
Stellen für Journalisten finden Sie in Stellenbörsen häufig auch unter den Suchbegriffen: Freie/r Journalist/in Reporter/in Korrespondent/in Redakteur/in Wo gibt's Infos?
Deutscher Journalisten-Verband e.V. Bennauerstraße 60 53115 Bonn Tel. 0228/20172-0 Fax 0228/20172-33 E-Mail djv@djv.de http://www.djv.de
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